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Basisinformationen über den Vorgang
[ID: 16-15407]
16. Wahlperiode
 
Vorgangstyp:
Gesetzgebung 
 
 
Gesetz über Personalausweise und den elektronischen Identitätsnachweis sowie zur Änderung weiterer Vorschriften 
 
Initiative:
Bundesregierung
 
Aktueller Stand:
Verkündet 
 
Archivsignatur:
XVI/489
 
GESTA-Ordnungsnummer:
B081 
 
Zustimmungsbedürftigkeit:
Nein, laut Gesetzentwurf (Drs 550/08)
Nein, laut Verkündung (BGBl I)
 
Wichtige Drucksachen:
BR-Drs 550/08 (Gesetzentwurf) Dokument anzeigen
BT-Drs 16/10489 (Gesetzentwurf) Dokument anzeigen
BT-Drs 16/11419 (Beschlussempfehlung und Bericht) Dokument anzeigen
 
Plenum:
1. Durchgang:  BR-PlPr 847 , S. 287A - 287B Dokument anzeigen
1. Beratung:  BT-PlPr 16/183 , S. 19541B Dokument anzeigen
2. Beratung:  BT-PlPr 16/196 , S. 21256D - 21257C Dokument anzeigen
3. Beratung:  BT-PlPr 16/196 , S. 21257B Dokument anzeigen
2. Durchgang:  BR-PlPr 854 , S. 11C Dokument anzeigen
 
Verkündung:
Gesetz vom 18.06.2009 - Bundesgesetzblatt Teil I 2009 Nr. 33 24.06.2009 S. 1346 Dokument anzeigen
 
Inkrafttreten:
01.05.2010 (Artikel 1 § 21 )
01.11.2010 (vorbehaltlich Satz 2)
01.11.2010 (Außerkrafttreten Gesetz vom 21.04.1986 idF vom 20.07.2007)
 
Sachgebiete:
Staat und Verwaltung;
Innere Sicherheit
Inhalt
Erweiterung des Personalausweises um biometrische Daten des Gesichts, freiwillige Aufbringung der Fingerabdrücke und elektronischen Identitätsnachweis für E-Government und E-Business, Wiedereinführung von Künstlernamen im Melde-, Personal- und Passrecht als Datenkategorie;
konstitutive Neufassung Gesetz über Personalausweise und den elektronischen Identitätsnachweis (Personalausweisgesetz - PAG) als Art. 1 der Vorlage, Änderung versch. §§ Passgesetz, §§ 2 und 18 Melderechtsrahmengesetz, § 3 Signaturgesetz sowie § 6 Geldwäschegesetz, Bekanntmachungserlaubnis Passgesetz, Aufhebung Personalausweisgesetz alte Fassung

Es entstehen einmalige Kosten in Höhe von ca. 7,7 Mio. Euro und laufende Kosten in Höhe von ca. 1 Mio. Euro jährlich.

Beschlussempfehlung des Ausschusses: Titeländerung Art. 1 in Personalausweisgesetz – PAuswG (eingebracht als: Personalausweisgesetz – PAG); klarstellende redaktionelle Änderungen, Regelung zur Zuständigkeit der Personalausweisbehörden, Freiwilligkeit der Aufnahme der Fingerabdrücke (Benachteiligungsverbot), Regelung zur Datenübermittlung an Sicherheitsbehörden, Klarstellung für das steuerliche Verwaltungsverfahren, Speicherung der Nachweise über erteilte Ermächtigungen zur Ausweisausstellung im Personalausweisregister, Klarstellung zur Hinterlegung von Personalausweisen, Verzicht auf Bußgeldbewehrung für fahrlässige Falschangaben

Bezug: Föderalismusreform I - Änderung der Gesetzgebungskompetenz für das Ausweiswesen 
Schlagwörter
zuklappen Biometrie; Daktyloskopie; Geldwäschegesetz; Gesetz über Personalausweise; Gesetz über Personalausweise und den elektronischen Identitätsnachweis sowie zur Änderung weiterer Vorschriften; Identitätsfeststellung; Künstler; Melderechtsrahmengesetz; Passgesetz; Personalausweis; Personalausweisgesetz; Signaturverordnung